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Es war
ein extrem heißer Tag. Es mögen wohl so an die 34 Grad im Schatten gewesen
sein, weshalb ich mich entschloss, unser örtliches Freibad zu besuchen.
Also packte ich schnell meine Badesachen zusammen, noch etwas Proviant und
nichts wie ab mit dem Auto ins kühle Nass. Dumm, dass wohl gerade
Ferienzeit war. Jedenfalls brauchte ich schon mal eine halbe Stunde um
einen Parkplatz zu finden und weitere 20 Minuten um überhaupt ins
Schwimmbad rein zu kommen. Natürlich, wie könnte es anders sein, waren die
Plätze im Schatten alle von irgendwelchen kreischenden Teenies belegt, so
dass ich mich in die pralle Sonne legen musste. Nun bin ich zwar mit
meinen 24 Jahren auch noch nicht so furchtbar alt, doch der Krach der
vielen Kinder wurde mir auf die Dauer wirklich zuviel. Auch der Walkman,
den ich mir aufsetzte, nützte mir nicht allzu viel, weil alle paar Minuten
so ein Plagegeist mit seinen nassen Füßen über mich sprang und mich nass
spritzte. Ich dachte mir: „Edina, heute ist nicht dein Tag“, packte meine
Sachen zusammen und ging zur Umkleidekabine. |
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